Kletterturm Wickey Smart Sparrow – Neue Abenteuer für Paul

*In Zusammenarbeit mit Wickey

Lest im Beitrag über unsere Entscheidung für den „Wickey Smart Sparrow“ und Erfahrungen beim Aufbau sowie individuelle Gestaltung.

Wie ja bereits bekannt ist, ist unser kleiner Wirbelwind gerne an der frischen Luft um neue Abenteuer zu erleben. Im letzten Sommer war Paul eigentlich von früh bis spät im Garten, damals noch mit Planschbecken und Sandkiste sowie einer kleinen Hütte. Mit dem Alter ändert sich auch das Interesse und vor allem die Abenteuerlust. Mit nunmehr 2 Jahren ist Paul am Spielplatz kaum noch vom Spielturm runter zu bekommen, daher haben wir uns entschieden, uns ebenfalls einen Turm im Garten aufzubauen.

Unser Garten ist nicht der Größte, somit hatten wir eine ziemlich genaue Vorstellung wie groß der Spielturm ausfallen sollte. Das hat die Auswahl schon etwas vorselektiert für uns, da die gesamte Auswahl bei Wickey riesig ist. Wickey bietet Spiel- und Klettertürme in unterschiedlichsten Ausführungen und Varianten – mit Schaukel und ohne, mit Rutsche oder mit Kletterwand, usw. Da wir einen vordefinierten Platz hatten, hatten wir uns für den Wickey Smart Sparrow entschieden, der perfekt die Spielecke von Paul im Garten ergänzt.

Das Paket kam auf einer Palette direkt bis in den Garten geliefert. Chris hatte die Teile danach erstmal ausgepackt und nach Teilen (unterschiedliche Längen und Breiten) sortiert. Ein paar Tage später hatte er dann auch schon mit dem Aufbau losgelegt – Paul war natürlich als Assistent dabei und hat Papa brav das Werkzeug gereicht sowie die Maße mit dem Maßband nachkontrolliert. Im Grund empfiehlt sich den Aufbau zu zweit zu machen, da beim Aufstellen der Steher Hilfe benötigt wird, auch könnte einer Vorarbeiten (anzeichnen, vorbohren und die Teile zubringen) – dies könnte die Aufbauzeit stark reduzieren. Chris hatte den Aufbau alleine vollbracht und dafür knapp 6 Stunden benötigt – zu zweit ist es wahrscheinlich in 4 Stunden zu schaffen.

Tipps vom Profi (Chris): vorbohren! Für alle Schrauben sollte mit dem entsprechenden Bohrer vorgebohrt werden um die Spaltung der Bretter zu vermeiden.

Für die Befestigung im weichen Untergrund (Wiese, Erde) werden entsprechende Winkel fürs Einschlagen in die Erde mitgeliefert. Sollte man den Spielturm auf Beton oder Pflastersteinen befestigen, so empfehlen sich normale Winkel oder Pfostenträger (H-Anker), wie wir es gemacht haben.

Auf Grund der örtlichen Begebenheiten hat Chris die vorgesehene Sandkiste etwas abgeändert und eine Seite mit einer Sitzecke erweitert. Das Schöne am Arbeiten mit Holz ist, das man sehr einfach zubauen oder umbauen kann – so kann der Wickey Spielturm individuell angepasst oder erweitert werden.

Für den letzten Schliff sorgt die passende Lackierung des Spielturms, dadurch passt er sich optisch perfekt an unser Haus und Paul Spielhaus an. Hierfür müsst ihr nur im Baumarkt einen PU Lack für Außenanwendungen kaufen – das Anstreichen geht am besten mit einer kleinen Rolle für Lacke. Für Ecken und Kanten benötigt ihr einen Pinsel. Wenn ihr euch für mehrere Farben entscheiden solltet, dann klebt die Übergänge ab um einen schönen Farbverlauf zu haben.

Trotz kalter Temperaturen ist Paul schon täglich am Turm gewesen und hat sich total darüber gefreut. Von oben hat er einen tollen Überblick über unseren Garten. Wir freuen uns schon auf viele spaßhafte Tage im Garten mit dem Wickey Turm.

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