Remington PROtect

Ich darf euch heute den Remington PROtect Lockenstab vorstellen. Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, trage ich sehr gerne und auch relativ oft „Locken“. Das Wort Locken deshalb unter Anführungszeichen weil meine Locken meiner Meinung nach keine richtigen Curls sind, sondern eine Mischung von „Beach Waves“ und Locken sind.

Ich verrate euch ein kleines Beauty – Geheimnis. Der Grund, warum ich mir so oft Waves mache ist, weil ich leider nicht eine der gesegneten Frauen bin, welche gefühlte Millionen Haare am Kopf hat. Ich habe sehr feines und beanspruchtes Haar. Wer mich schon seit längerer Zeit bzw. Jahren kennt, weiß, warum. In meiner „Jugendzeit“ verspürte ich den Drang meine Haare monatlich blond färben zu müssen, welches nicht gerade zu meiner Haardichte beigetragen hatte. Ganz im Gegenteil – meine Spitzen wurden immer dünner und sie sind nie richtig gewachsen, weil ich sie des Öfteren schneiden musste.

Mit den Jahren kommt ja bekanntlich die Weisheit und deswegen färbe ich meine Haare nicht mehr. Meine Devise ist nun Natur-pur, pflegen und schonen.

Schonen ist das Zauberwort. Mit dem Lockenstab von Remington PROtect, werden die Haare deutlich weniger beansprucht, als bei normalen Lockenstäben. Man kann trotz geringer Hitze die Haare professionell stylen und Haarschäden reduzieren. Mir ist es auch besonders wichtig, dass die „Geräte“, welche ich an meine Haare lasse von bester Qualität sind und zum Beispiel eine hochwertige Keramikbeschichtung haben.

Der PROtect Lockenstab hydratisiert mit kühlem und feinen Dampf das Haar und ermöglicht ein Styling schon ab 170 Grad, wobei man zwischen 5 Temperatureinstellungen wählen kann. Durch die HydraCare- und ThermoCare-Technologie wird das Haar auch mit geringer Hitze top gestylt und zugleich geschützt. An der Unterseite gibt es einen kleinen Behälter, wo das Wasser eingefüllt wird. Der Stab ist in nur 30 Sekunden einsatzbereit und wird in einer hitzebeständigen Aufbewahrungstasche angeboten.

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Nicht nur ein schonender Lockenstab oder Glätteisen sind wichtig, sondern auch die Haarpflege an sich. Vor Jahren war es mir ziemlich egal, mit welchen Produkten ich meine Haare gewaschen habe. Früher ging ich in Drogeriemärkte und kaufte die Wundermittel für blondes Haar oder schaute einfach nur auf die Verpackung. Heute kaufe ich nur noch ausgewählte Produkte wie zum Beispiel die Haarpflegeserie von Kérastase. Mein absoluter Favorit ist das Elixir Ultime 2-Phasen Öl. Perfekt für mein feines Haar. Es verleiht Volumen, Glanz und Geschmeidigkeit.

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Und hier noch ein paar Fotos von meinen „Waves“: Wichtig ist, dass man die Haare aus dem Gesicht weg dreht. So wirkt das Gesicht freundlicher. Wenn man die Locken in das Gesicht reindreht, wirken die Locken meiner Meinung nach nicht so gut. 🙂

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Hier noch ein Foto von der Hinterseite.  (Meine Haare sind in Wirklichkeit gar nicht so hell. :-))

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Und hier dann das Endergebnis:

Ich mag es besonders, wenn meine Waves nicht immer gleich aussehen. Einmal sind sie größer, mal symetrischer – ich finde, so sehen sie natürlicher aus!

Nachdem ich alle Locken nach und  nach gedreht habe, kämme ich abschließend durch die Haare und so entsteht ein bisschen mehr Volumen.

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Ich hoffe ich konnte euch die Wichtigkeit qualitativ guter Produkte vermitteln, wenn ihr Tipps rund um das Thema Locken und Styling habt, freue mich unterhalb über Kommentare, eure fruitysky

 *in freundlicher Kooperation mit Remington und L’Oréal

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3 Comments

    1. Ich beneide dich – ich bin scheinbar wirklich zu blöd, um mit einem Lockenstab umzugehen 🙁 Mit langen Haaren war es kein Problem mir Locken zu machen, aber mit der Länge, die du auch hast, schaffe ich es einfach nicht. Hast du einen Tipp für ganz dumme (wie mich haha)? 🙂

    1. Hey Yvonne,
      also ich habe auch ziemlich lange gebraucht bis ich mal den Trick bei der Sache herausgefunden habe. Wichtig ist, dass du nicht zu weit oben mit dem Lockenstab ansetzt und nicht zu „steil“ die Locken drehst. Auf dem einen Foto oben kannst du das nochmal sehen 😉
      Und zum Schluss dann durch alles durchfrisieren, viola 🙂

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