Alpro 30 Tage Challenge | #wirsparenamzuckernichtamspaß

Im März ergab sich eine super Gelegenheit für mich, nicht nur sich über meine Zuckergewohnheiten bewusst zu werden, diese zu verbessern, „Fehlerquellen“ zu finden und zu vermeiden, sondern vor allem euch auf Instagram teilhaben zu lassen.

Ich möchte nun nochmal meine Erfahrung der Alpro 30 Tage Challenge mit euch teilen und euch meine persönlichen Highlights und Tipps zusammenfassen. Gleich vorab: das kostenlose Booklet von Alpro findet ihr HIER!

Ziel der Challenge ist es, den eigenen Zuckerkonsum wieder in Balance zu bringen. Hierfür gibt es tägliche Challenges anhand derer uns mehr bewusst wird, in welchen Lebensmitteln wieviel Zucker enthalten ist, Nährwerttabellen richtig zu lesen und Zuckerfallen zu entkommen.

Die 30 Tage sind nötig, um neue Routinen in unserem Alltag zu integrieren und nachhaltig umzusetzen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und benötigt diese 30 Tage um einen neuen Rhythmus zu finden. Unser Körper wird es uns danken!!

Wie war die Challenge & das Booklet (hier kostenlos herunterladen) aufgebaut? Das Booklet unterteilt sich in 3 Wochen und jeden Tag gibt es eine neue Aufgabe für dich. Das Motto der ersten Woche war:

„Sei ehrlich zu dir selbst.“

Und hier sind meine Highlights in den einzelnen Wochen:

Woche #1:

Am spannendsten war für mich das Ernährungstagebuch. Ich habe meinen kompletten Tag aufgeschrieben und meine Zuckerfallen auf einen Blick gesehen. Meine größte Schwäche sind die süßen Snacks zwischendurch, die man am Abend gerne wieder mal vergessen hat.

Am nächsten Tag ging es zum Beispiel um das Thema „Trinken“. Hier sehe ich meine Stärke, da ich fast ausschließlich Wasser trinke und meinen Tee und Kaffee ohne Zucker oder Süßungsmittel zu mir nehme. Yay – an diesem Tag fühlte ich mich besonders stark.

Woche#2:

In der folgenden Woche ging es verstärkt um das Thema „Zuckerfallen“. Hier gibt es super Tipps für das Kochen und Backen für zu Hause. Da es mir auch persönlich viel Spaß bereitet, habe ich mir vorgenommen, wieder öfters zu backen, jedoch dabei gesund und ohne (bzw. mit reduziertem) Zuckeranteil zu experimentieren.

Spannend fand ich auch das Thema „Richtig einkaufen“. Im Booklet findet ihr Tipps für eure Einkaufsliste und zu den einzelnen Lebensmittelgruppen. Mehr möchte ich hier an dieser Stelle aber nicht verraten. Schaut doch gerne selbst ins Booklet für mehr Infos.

Woche#3:

In der letzten Woche der Challenge hieß es: „Snacken ist erlaubt“. Meine Cravings für den Hunger zwischendurch sind wesentlich besser geworden und ich versuche so oft wie möglich meine Snacks selber zu backen oder ich schaue einfach auf eine gesunde Nährwerttabelle. Die Produkte von Alpro bieten unterschiedliche Möglichkeiten für gesunde Snacks zwischendurch. Seht einfach selbst bei den Rezeptideen. Ein weiterer Punkt, welcher mir auch noch besonders gut geholfen hat, sind Lösungen für Zucker-Cravings. Im Booklet erfahrt ihr, wie man seine Gelüste nach Süßem umgehen kann.

Woche#4:

In der Woche 4 ging es um das Thema „Bewusster Essen“ und wir haben uns nochmals ganz auf uns selbst konzentriert.

„Wo stehe ich jetzt?“, „Was hat sich verändert?“

Die letzten Wochen waren interessant zu sehen, wie sich ein kleiner „Fahrplan“ oder auch Tipps, positiv auf mein Gemüt ausgewirkthaben. Oft stellte ich mir die Frage: „Muss ich das jetzt wirklich essen“, „Warum will ich das jetzt essen“, „Wieso habe ich gerade jetzt Appetit auf Süßes“. Für mich selbst ist es wichtig zu wissen, wie die Nährwerttabellen aussehen(hier lauern oft Fallen, Achtung!). Umso wichtiger für mich sind auch die selbst zubereiteten Snacks für zwischendurch, da gekaufte Snacks oft unnötig viel Zucker und andere Zutaten enthalten, welche einfach nicht gut und schon gar nicht gesund für meinen Körper sind. Kommen euch solche „Lasten“ vielleicht auch bekannt vor?

Tag 23 machte mir bewusst, dass ich sehr achtsam mit der Portionsgröße umgehen soll. Der Nährwert pro 100g bzw. 100ml werden auf den Verpackungen angegeben. Also immer genau lesen, um welche Mengen es sich handelt. – Ein kleiner Reminder an mich selbst. 😉

Nach den 30 Tagen kann ich auf jedenfall sagen, dass ich bewusst auf MICH schaue und mir einfach noch mehr Zeit fürs einkaufen und Essen zubereiten nehme. Der Körper ist unser größtes Kapital – auf diesen müssen wir besonders gut aufpassen!

Mein Resumée:

Das Booklet fand ich persönlich auch sehr abwechslungsreich, besonders gut haben mir die Rezeptideen gefallen. Ich empfehle es jedem, der selbst auch das Thema Zuckerbalance aktiv anpacken möchte.

Was habe ich in meiner Ernährung beibehalten? 

  • Ich checke beim Einkaufen die Nährwerttabellen (unter 5g/100g ist ein geringer Zuckergehalt)
  • Ich bereite mir gesunde Alternativen zu Süßigkeiten selber zu (z.B. Müsliriegel oder Engeriebällchen)
  • Ich plane meine Einkäufe sehr genau und gehe gezielter Einkaufen
  • ich esse bewusster und genieße mein Essen viel mehr!

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Alpro

 

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